Kurzmitteilung

17 Tipps wie Du dich richtig motivierst!

So motivierst Du dich richtig!

Bist Du oft demotiviert und bekommst einfach nichts auf die Reihe?
Oder lässt deine Motivation auch sehr schnell nach?
Wie auch immer es sich bei dir verhält, ich zeige dir wie Du dich richtig motivierst. Wer wirklich erfolgreich werden will, muss lernen sich selbst motivieren zu können. Jeder Mensch ist anders und jeder sollte seinen eigenen Weg finden, um sich selbst zu motivieren. Du musst aber auf jeden Fall einen Weg finden immer wieder dein Feuer zu entfachen, denn nur dann wird sich der Erfolg einstellen.

Im NLP lernt man wie man in Ressourcenvolle Zustände kommt, und das ist gar nicht schwer. Im Folgenden zeige ich Dir ein Paar der wirkungsvollsten Methoden.
So lernst Du, wie Du deine Emotionen auf recht einfache Art und Weise verändern kannst.

Selbstmotivation ist einfach ein bestimmter Zustand, ein State, den Du hast. Wenn Personen keinen Zugang zu ihren Ressourcen haben sind diese im Stuck State. Wenn Sie Zugang zu ihren Ressourcen haben nennt man das im NLP
Ressource State.

Erkennbar wird das durch eindeutige Physiologien. Als Physiologie wird im NLP eine bestimmte Körperhaltung und von außen zu beobachtende Merkmale bezeichnet.
An diesen Merkmalen lässt sich ablesen in welchem emotionalen Zustand sich eine Person befindet. Ich finde das sehr spannend zu beobachten..

Aber nun zurück zu den hilfreichen Tipps..

Folgende Frage musst Du dir stellen:
Wie kann ich mich selbst motivieren bzw. in diesen Ressourcen State versetzen?
Hier sind sehr wirkungsvolle Techniken. Versuche einfach, welche Dir am besten von der Hand geht.

  1. Wo willst Du hin? Was ist Dein Ziel?

Wenn ich nicht weiß, wo ich hin will, wie soll ich dann einen Weg dorthin finden? Logisch soweit!
Stelle Dir einmal vor, Du steigst in ein Taxi und sagst dem Taxifahrer nicht wohin er fahren soll. Du kannst Dir sicherlich vorstellen, wie verwirrt der Taxifahrer Dich angucken wird.

Setze Dir Ziele! Schreibe alle Ziele auf!
Ganz wichtig ist das Du es schriftlich hinterlegst. Am besten jetzt! Nimm Dir die Zeit um wirklich alle deine Ziele zu notieren. Ob privat, beruflich, gesundheitlich, finanziell etc….

Wenn Du ein Ziel hast, dann solltest Du es notieren.
Schreibe Dir auf, wann Du was erreicht haben möchtest.
Am besten, JETZT!

  1. Dich selbst zu motivieren bedeutet auch zu visualisieren!

Unser Biocomputer will genutzt werden. Das Aufschreiben der Ziele und Träume ist der erste Schritt.  Um ein regelrechtes Verlangen danach auszulösen, musst Du jeden Tag Deine Ziele visualisieren.

Du musst Dir die Situation so lebhaft wie nur möglich vorstellen...

  • Was siehst Du?
  • Wo bist Du?
  • Was hörst Du?
  • Was sagen andere Menschen zu Dir?
  • Wie ist dein Dialog mit Dir?
  • Was riechst Du?
  • Was fühlst Du?

Nimm alles so echt wie nur irgendwie möglich wahr. Mit all deinen Sinnen.
Probiere es gleich einmal aus.

  1. Konzentriere Dich auf das gewünschte Ergebnis

Wenn Du dich selbst motivieren willst, dann darfst Du nicht davon ausgehen, dass Du scheitern wirst. Konzentriere Dich auf dein Ziel, auf das Gefühl, welches Du empfindest wenn Du dein Ziel erreicht hast.
Gehe in dieses Gefühl hinein und erlebe es, so intensiv wie möglich.

Das steht auch in der Bibel.
Der Glaube kann Berge versetzen. Der Glaube oder – Deine Überzeugung – an Dich und an Deine Fähigkeiten ist der entscheidende Faktor.

  1. Selbstmotivation durch Inspiration

Selbstmotivation durch Inspiration von Bildern in Deinem Zimmer. Am besten Du erstellst Dir eine Collage mit Bildern die Dich inspirieren und anspornen.

Lass Dich von Erfolgsgeschichten anderer inspirieren.
Schaue Dir auf YouTube Erfolgsvideos an oder melde Dich bei einer der zahlreichen Facebook Gruppen an und lass Dich dort motivieren.

  1. Ein „Morgenritual“ entwickeln

Entwickle Dein eigenes Morgenritual. Wenn Du das eine Zeit lang wiederholst wird es nach einiger Zeit zur Gewohnheit.
Alles was wir anfangs willentlich tun wird nach einer gewissen Zeit Gewohnheit.
Du musst es nur einige Zeit lang täglich tun.

  1. Zeitrahmen setzen

Setze Dir einen festen Termin, bis wann Du Deine Aufgaben erledigen willst. Manche Leute brauchen diesen Zeitdruck, um wirklich ins Tun zu kommen. Verfalle aber nicht in wilden Aktionismus, plane deine Zeit großzügig mit ausreichend Entspannungsphasen und Ruhezeiten.

  1. To-do-Listen erstellen

Schreibe am Abend Deine To-do-Liste für den morgigen Tag. Damit Du am nächsten Morgen nach Deinem täglichen Ritual gleich loslegen kannst.
Auch hier gilt, pack nicht zu viel in den Tag, so dass es gut zu leisten ist. Du kennst Dich am besten und Du weist auch am besten was Du in der Lage bist zu tun.

  1. Der Schweinehund in uns

Jeder Mensch hat diesen inneren Schweinehund in sich. Eine innere Stimme, die ständig zu uns spricht und uns meist von Veränderung abhält.
Der innere Schweinehund ist sehr kreativ, wenn es darum geht, uns zu demotivieren und er findet in der Regel auch sehr schnell Ausreden.
Du kennst diese Stimme in Deinem Kopf sicher.

Werde Dir eins bewusst:
Diese Stimme macht uns kurzfristig vielleicht zufrieden und vielleicht sogar glücklich. Doch dafür zahlen wir einen sehr hohen Preis.
Meist kommt nach der kurzen Phase der Zufriedenheit die Phase des Bereuens und der Selbstbestrafung. Dann beginnt die Spirale sich nach unten zu drehen und wir beginnen immer öfter zu resignieren. Das muss nicht sein. Du bist derjenige, der die Entscheidung trifft.

  1. Erfolgstagebuch führen

Ein Erfolgstagebuch zu führen ist so ziemlich das Beste was Du tun kannst um Dich selbst zu motivieren.
Schreibe jeden Tag all Deine Erfolge rein, alles, worauf Du heute stolz bist. Auch wenn es noch so eine Kleinigkeit ist.

Zum einen hilft es wenn Du einmal einen Durchhänger hast, in dem Du in Deinem Erfolgstagebuch liest und Dir vergegenwärtigst was Du schon alles für Erfolge verbuchen konntest und zum anderen ändert das Deine Denkstruktur. Du beginnst ganz automatisch immer positiver zu denken.
Und wir wissen ja Deine Gedanken formen Deine Zukunft…

Also auf geht´s, besorg Dir ein Tagebuch oder lege Dir eines auf Deinem PC oder Smartphone an und beginne noch heute damit….

  1. Bewusst werden – durchatmen

Wenn Du Dich demotiviert fühlst, dann atme einmal durch. Unterdrücke das Gefühl nicht. Atme tief aus und werde Dir Deiner Ihrer inneren Stimme bewusst.

„Okay, ich habe gerade keine Lust Sport zu treiben… dieses Gefühl will ich nicht unterdrücken. Ich muss aber trotzdem daran denken was ich letztendlich erreichen will. Was bringt mir das Ganze? Wenn es getan werden muss, dann muss es getan werden.“ Auch wenn Du wenig bis gar keine Lust hast, gehe trotzdem zum Sport.

Zeige Deinem Schweinehund, dass Du Dich nicht unterkriegen lässt, dass Du entscheidest was passiert.

  1. Pausen machen

Plane Deine Pausen in Deinen Tagesverlauf ein. Wenn Du das nicht machst dann wirst Du auch die Zeit dafür nicht haben. Es ist ganz wichtig Dir diese Zeit einzuräumen.

Das kann z.B. so aussehen. 10.00 Uhr – 12.00 Uhr konzentriert arbeiten, anschließend 20 Minuten Entspannung. Dann 90 Minuten konzentriert arbeiten und danach Mittagspause. Anschließend Telefonate führen und Post bearbeiten etc.…

  1. Gleichgesinnte suchen

Sei nicht der Einzige der Dich motiviert, sondern lasse Dir auch von anderen helfen und motivieren.
Dazu kannst Du eine Gruppe gründen oder Du suchst Dir einen Freund der als Coach fungiert und Ihr vereinbart ein tgl. Telefonat in dem die Ziele verbindlich definiert werden und Deine Aufgaben die zu erledigen sind werden terminiert und auf Erledigung geprüft. Mach das so, dass beide Parteien etwas davon haben und Nutzen daraus ziehen.

13. Beginne am besten jetzt gleich..

Bei Aufgaben, bei denen Du keinen großen Drang verspürst aber trotzdem erledigt werden müssen, solltest Du nicht zu viel nachdenken, sondern einfach loslegen, ohne großartig rum zu überlegen.

Sei optimistisch und gestehe Dir auch Fehler ein.
Fehler sind wundervolle Möglichkeiten um zu lernen.

  1. Wann ist Deine Powerzeit

Kennst Du Deine effektivste Zeit, die Zeit in der Du unschlagbar scheinst. Die Zeit in der Du alles schier problemlos erledigen kannst.
Jeder hat solche Zeiten, nur bei jedem sind diese unterschiedlich.
bei dem einen ist das Morgens, beim anderen Abends und bei manchen sogar erst Nachts…

Wann ist Deine Powerzeit?
Finde es heraus und richte danach Deine Aufgaben entsprechend aus.

  1. Lebst Du im Hier und Jetzt?

Die meisten Menschen könnten Ihr Leben schlagartig ändern, wenn sie den Moment genießen könnten und im Hier und Jetzt leben würden. Eckart Tolle hat dazu ein wunderbares Buch geschrieben. Das solltest Du unbedingt lesen.
Hier der Link dazu!

Es macht keinen Sinn an der Vergangenheit zu hängen oder sich ständig zu sagen:
„Ja in Zukunft werde ich mit Sport anfangen.“
Das sind Distanzsportler, diese werden es ewig hinausschieben und ständig andere Ausreden finden,

Du triffst die Entscheidung!

So muss es heißen:

  • Jetzt fange ich mit joggen an.
  • Jetzt fange ich damit an mich gesund und ausgewogen zu ernähren.
  • Jetzt fange ich an eine Sprache zu lernen.
  • Jetzt fange ich an, mich um meine Finanzen zu kümmern.
  • Jetzt reinige ich die Wohnung.
  • etc…

Lebe immer im Jetzt, dass ist das einzige was Du beeinflussen kannst. Wer glücklich sein will, der kann das nicht, wenn er an die Zukunft oder an vergangene Tage denkt…
Du kann das nur jetzt, in diesem Moment. Nutze diesen Moment und Du wirst von alleine ständig in einen motivierten State versetzt.

  1. Tue täglich etwas für Deine persönliche Entwicklung

Investiere jeden Tag 30 – 60 Minuten in Deine persönliche Entwicklung.
Zeit in der Du Dich mit Dingen beschäftigst die Dir helfen Deine Ziele zu erreichen, Deine Persönlichkeit weiterzuentwickeln, Deine Ängste zu überwinden usw.

Lese Bücher zum Thema, höre Hörbücher an.
Schaue Dir inspirierende Videos an. Entspanne regelmäßig.
Besuche auch Seminare und Workshops.

  1. Tue was Dir Spaß bereitet

Mach von dem was Dir Freude und Spaß macht mehr, von dem was Dich demotiviert und nervt weniger.

Natürlich gibt es Dinge die gemacht werden müssen und die keine Freude bereiten. Das ist klar, aber vielleicht findest Du eine Möglichkeit diese zu delegieren.
Welcher Tipp auch immer für Dich passt, wichtig ist das Du diesen anwendest und nutzt. Alles was Dir hilft, in einem ressourcenvollen Zustand zu kommen, solltest Du Dir zunutze machen.

Noch was am Rande:
Mache Dir keine Gedanken darüber was andere über Dich denken, dass kannst Du sowieso nicht beeinflussen.
Wichtig ist was und wie Du über Dich denkst!!

Herzliche Grüße
Dein
Signatur

 

 

Stephan Aussersdorfer

P.S.
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